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Alles in allem (das oft verwendete Wort
leicht ist recht ernst gemeint) ca. 15 kg Gesamtgewicht. Das am besten
auf 2 Rucksäcke verteilt (falls man jemanden findet der gerne
wandert) und ca. 3 Stunden später steht man am See. Leicht erschöpft,
mit beißenden Waden überlegt man dann, ob man überhaupt noch ins Wasser
will. Man will, alles andere wäre .....Na ja.
Im See selbst findet man einen
sehr hübschen Bewuchs mit deutlich frischeren Farben, als in den
niederen Regionen. Selt- samerweise findet man aber auch Tassen, Teller
und einen alten Hüttenofen. Falls man bei der Ankunft am See die Hütte
noch nicht gesehen hat, darf man sich über die Fundstücke solange
wundern, bis man die Hütte bei Auftauchen dann doch entdeckt.
Taucht man tiefer als 8 Meter erreicht man einen Sedimenthang der in 12
Meter Tiefe flach ausläuft. Das Sediment ist dabei derart fein, dass
man den Arm bis zur Schulter mühelos hineinstecken kann, und auch
mühelos wieder hinaus bekommt. Nur der Anzug ist dann etwas
schmutzig. Nach ca. 30 Minuten sollte man dann genug haben und
denkt mit einem gewissen Anflug von Verzweiflung an den Rückweg. Gut
das die Flasche dann fast 1 Kilo leichter ist.
Das Netz? Ach ja, das wird mit
Steinen gefüllt und als "Bleigurt" verwendet!
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